Dienstag, 28. Juli 2015

Wenn ich daran denke, was jetzt wieder alles umsonst war

Wenn ich daran denke, was jetzt wieder alles umsonst war, schreibe ich auf einen Zettel (endlich wieder mehr Zeit zum Schreiben), den ich fortan als Lesezeichen benutze (endlich wieder mehr Zeit zum Lesen). Der sogenannte Strategieplanungstag, die Kundenanalyse, die unzähligen Präsentationen, die Diskussion über den neuen Firmennamen, das Basteln der neuen Website, all die Meetings, bei denen über eine Zukunft diskutiert wurde, die es nun doch nicht geben wird. 
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Ein sehr schönes Buch: Vergiss nicht, das Salz auszuwaschen, das zu sehr großem Appetit auf Kimchi führte, vorerst nicht selbst gemacht, sondern mitgenommen aus der Kühltheke des Asialadens:
Foodfotografie, ich komme
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Über Cloudette vorhin auf diese Liste gestoßen: Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und 14 Tage. Gruselwusel bei gleichzeitiger Faszination: Kirschen im Glas, Birnen in Dosen, Aprikosen in Dosen, auf staatlichen Rat gebunkert.
Weiters herausgefunden, dass es eine Warn-App gibt, herausgegeben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie heißt NINA. „Mit NINA sind Sie stets aktuell über Gefahren informiert, denn die Push-Funktion macht Sie auf neue Warnungen aufmerksam.“ Was will man mehr, als stets aktuell über Gefahren informiert zu sein? Höchstens ein paar Dosenaprikosen.

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